Beim diesjährigen Grand Prix d'Horlogerie de Genèva wurde NOMOS Glashütte für ihre
Tangente Update ausgezeichnet. Als erstes nicht-schweizerisches Uhrenunternehmen neben A. Lange & Söhne konnte NOMOS Glashütte in dieser neu geschaffenen Kategorie einen Preis gewinnen – eine wahrhaft monumentale Leistung, die in der gesamten Uhrenbranche für Aufsehen gesorgt hat. NOMOS Glashütte hat sich damit international einen Namen gemacht, und das völlig zu Recht.

NOMOS-CEO Uwe Ahrendt nahm die Auszeichnung für Tangente Update entgegen.
Es gibt einige Merkmale, die die NOMOS Glashütte von anderen Uhren unterscheiden. Am auffälligsten ist die veränderte Zifferblattgestaltung. Anstelle eines seitlich angebrachten Datumsfensters lässt sich das Datum auf einer kreisförmigen Anzeige ablesen, die die einzelnen Tage des Monats am Rand des Zifferblatts anordnet, ähnlich den Indizes. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist das neomatik Datumskaliber DUW 6106, das mit nur 3,6 Millimetern Durchmesser unglaublich klein, aber dennoch leistungsstark ist. Das kleine Uhrwerk trägt auch zum schlanken, eleganten Profil der Uhr bei.

In diesem Wettbewerb traten über 105 Uhrenmarken in verschiedenen Kategorien an, darunter Vacheron Constantin, Tag Heuer und Tudor, die der
NOMOS Glashütte starke Konkurrenz machten. Dennoch gehörte sie zu den 16 Uhren, die dank ihres innovativen Designs, das die Branche revolutionieren sollte, einen der 16 Siegerplätze errangen.
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